Für Ihr tägliches Wohlbefinden.

Wo Sie unsere Apotheken finden:

Herz­lich will­kom­men

Wir halten ständig aktuelle und nützliche Tipps und Informationen für Sie bereit und stehen Ihnen in allen Fragen rund um die Themen Gesundheit, Wohlbefinden und Pflege kompetent zur Seite. Hier auf unserer Internetseite und vor Ort in Nidda, Wetzlar, Braunfels und Aßlar.

Aktuelles Aus Ihren Brünings Apotheken


In unseren vier Apotheken in Nidda, Wetzlar, Braunfels und Aßlar ist viel los. Hier informieren wir Sie über Veranstaltungen, Aktionen und Neuigkeiten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Wir sind Brandschutzhelfer!

Seit Kurzem schreibt das Gesetz vor, dass jeder Betrieb in Deutschland einen Brandschutzhelfer benötigt, der sich mit Brandursachen und mit der Bedienung von Feuerlöschern auskennt. Deshalb haben sich einige unserer Mitarbeiter/-innen an einem sonnigen Wochenende im September 2018 zu Brandschutzhelfern ausbilden lassen. Wir wissen jetzt, wie wir bei einem Brand richtig helfen können, um Schlimmeres zu vermeiden.

Monatlich wechselnde Angebote

Ein regelmäßiger Blick auf unsere Website lohnt sich, denn: Wir haben jeden Monat neue Angebote für Sie! Unsere aktuellen Flyer finden Sie auf den Seiten unserer verschiedenen Standorte, zu denen Sie hier gelangen.

Neu in un­se­rem Fi­li­al­ver­bund: die Hof- und Schloss-Apo­the­ke in Braun­fels

Am 1. Juni 2018 ha­ben wir die Hof- und Schloss-Apo­the­ke in Braun­fels über­nom­men. Sie blickt auf ei­ne lan­ge Tra­di­ti­on zu­rück, die wir fort­set­zen und durch un­se­re Er­fah­run­gen aus den an­de­ren Stand­or­ten er­wei­tern möch­ten. Hier er­fah­ren Sie mehr über un­se­ren neu­en Stand­ort.

Beinmessung mit digitaler Präzision

Kompressionsstrümpfe sind medizinisch indiziert – d.h., sie müssen genau passen, um ihre Wirkung auszuspielen. Die exakte Vermessung der Beine spielt eine wichtige Rolle dabei. Wir haben in unserer Münch'sche-Apotheke ein digitales Mess-System, das Beine ohne Berührung exakt und in kürzester Zeit vermisst.

Brünings informiert


An dieser Stelle finden Sie Informationen zu aktuellen gesundheitspolitischen und pharmazeutischen Themen aus Ihren Brünings Apotheken.

Rabattverträge und Lieferengpässe der Pharmahersteller: Das sollten Sie wissen!

Sie wundern sich, dass sich Hersteller und Preis bei Ihrem Medikament immer wieder ändern? In unserem aktuellen Artikel informieren wir Sie über die Hintergründe. Ein Klick auf das Bild genügt.

Magazin


Allgemeine Informationen rund um Gesundheit und Wohlfühlen finden Sie in unserem Magazin, das Ihnen täglich neue und aktuelle Beiträge liefert.

Die Gewalt und der Alptraum danach




Werbemittel liegen auf einem Tisch der Landesgeschäftsstelle der Hilfsorganisation für Verbrechensopfer. Diese leiden oft an psychischen Folgen wie Angstzustände, Schlafstörungen oder Depressionen. Foto: Bodo Schackow - (c)dpa-infocom GmbH

Köln (dpa/lnw) - Opfern von Gewalt machen vor allem psychische Folgen wie Angstzustände, Schlafstörungen und Depressionen zu schaffen. «Es passiert oft, dass sie ihrem Beruf nicht mehr wie vorher nachgehen können», sagt Karin Otten, beim Landschaftsverband Rheinland zuständig für Opferentschädigungen.


Die Opferorganisation Weisser Ring macht seit 1991 mit dem Tag der Kriminalitätsopfer auf die Menschen aufmerksam, die durch Gewalt geschädigt wurden. Bei den im Rahmen des Entschädigungsrechts zuständigen kommunalen Landschaftsverbänden Rheinland und Westfalen-Lippe ist die Zahl der Opfer, die mit Hilfsleistungen unterstützt werden, wieder leicht gestiegen, auf rund 6100 in 2018.


Darunter seien Fälle sexuellen Missbrauchs aber auch viele Fälle dieser Art: Betroffene wurden auf offener Straße angemacht und am Ende zusammengeschlagen. «Die psychischen Folgen können einen auch erst später einholen. Zuerst denkt man noch, es ist alles in Ordnung», sagte Otten.


In einem Ratgeber der Landschaftsverbände heißt es: «Manche Menschen beobachten sich in diesen gefährlichen Momenten von der Position eines Außenstehenden aus oder glauben sogar, sie seien gar nicht selbst betroffen.» Die Situation des Übergriffs werde von den Opfern oft als unwirklich «wie in einem Film» beschleunigt oder verlangsamt wahrgenommen.


Der schockartige Zustand, in dem sich manche Opfer wie betäubt fühlten, gehe nach Stunden oder Tagen zurück. In den Wochen danach versuchten sie, die Erfahrung zu verarbeiten und ins normale Leben zurückzukehren. Nicht jeder erhole sich davon. Die Folgen könnten jahrelang anhalten.


«Die merken dann, ich traue mich abends nicht mehr auf die Straße und entwickeln auch andere Ängste», sagte Otten. Diese Menschen sollten nicht erst monatelang warten, in der Hoffnung, dass es besser wird, sondern sich bei den Landschaftsverbänden informieren, welche Hilfen sie in Anspruch nehmen können.



Autor: Bodo Schackow